God of War: Ragnarok - BOY!

Story ist geil, jedes der Argumente in dem Spoiler kann man mit einem anderen Ansatz gegenargumentieren. Kampfsystem kann man nicht jammern und viel Inhalt. Wer aber sagt, dass er die Erkundung geil findet, den kann ich nicht verstehen 😅
 

crack-king

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- Man kann doch nicht die Story so auf einen dramatischen Höhepunkt hinarbeiten (Kratos Tod ... möglicherweise sogar durch seinen eigenen Sohn) und dann nicht liefern. Junge, was hatte ich fĂŒr eine GĂ€nsehaut bei Heimdalls Tod. Was ich mir alles ausgesponnen habe, das die Maske ein Trick von Odin ist, um Atreus zu kontrollieren sobald er sie aufsetzt und ihn dann gegen seinen Vater kĂ€mpfen lĂ€sst...
- Apropos Maske, ein völlig sinnloser plot devise, fĂŒr den man Stunden lang langweiliges rumwandern verschwendet und der im absoluten Nichts endet! Außerdem: Odin soll so allmĂ€chtig und clever sein, verschwendet die HĂ€lfte seiner Lebenszeit um hinter das Geheimnis zu kommen und Atreus braucht nur ein paar Tage um die restlichen Teile zu finden..

Viele Fragen und Build-Ups aus dem ersten Teil werden ĂŒberhaupt nicht erlĂ€utert oder völlig enttĂ€uschend umgesetzt, mal ein paar Beispiele:

- Wer ruft die Weltenschlange im ersten Teil, wo Kratos den verletzten Atreus zu Freya bringt?
- Was ist jetzt mit Athena, deren RĂŒckkehr im ersten Teil angedeutet wird?
- Wie ist Kratos von Griechenland in die Nordische Mythologie gekommen? Was ist mit den anderen Realms?
- Wie ist Faye gestorben?
- Tyr: Mega-Buildup im ersten Teil - Tyr hat das gemacht, Tyr ist der Übergott, hat einen Mega-Schrein mitten in Midgard, nur um ihn zu einem lĂ€cherlichen Ablenkungsmanöver zu machen und seine Story in irgendeiner rangeklatschten Nebenmission enden zu lassen, die man leicht ĂŒbersehen kann
- Thor: Dasselbe wie bei Tyr, wir kriegen im VorgĂ€nger Stories ĂŒber seine utopisch brutalen Taten und unglaubliche Macht und bekommen eine 08/15 Story ĂŒber einen gestressten Familienvater und Trottel der sich rumkommandieren lĂ€sst... Der dimensionen-erschĂŒtternde Endkampf gegen die Weltenschlange wĂ€hrend Ragnarök? Irgendwo im Hintergrund zu sehen wĂ€hrend der letzten Mission. Überhaupt finde ich es kriminell das man es versĂ€umt hat Mjölnir als Waffe fĂŒr Kratos freizuschalten! Wie kann man sich bitte so eine Gelegenheit entgehen lassen?
- Die Suche nach dem legendĂ€ren Surtr, entscheidend fĂŒr Ragnarök ... Da landet man im Endgame 08/15 zufĂ€llig genau am Tor, wo er nur ein paar Meter weiter einfach so rumsteht ... "Willst du uns helfen?" "Nö." kurze Pause "Okay, doch." --- Ende der Story
- Odin: War ganz interessant umgesetzt, der finale Bosskampf aber langweilig und underwhelming. Genauso wie die Umsetzung von Ragnarök allgemein ... Ich hĂ€tte ja noch erwartet das Kratos gegen den Giganten kĂ€mpft, um die Zerstörung Asgards nach dem Tod von Odin noch irgendwie zu verhindern ... (Jeder andere GOW Teil hĂ€tte da geliefert und noch einen Kampf gegen einen ĂŒberdimensionierten Boss prĂ€sentiert!)
- die legendÀren Hallen von Asgard, irgendein peinliches Bauerndorf aus Holz, das kleiner ist als Tyrs Tempel im Midgard. Wozu diese utopische Mauer? Ich hatte ja noch an einen Trick von Odin geglaubt um Atreus zu tÀuschen... Nein, DAS ist tatsÀchlich alles!

Über die Millionen von Truhen, sammelbaren Ressourcen und GegenstĂ€nde haben sich ja schon genĂŒgend andere ausgekotzt.

Achja, eins fÀllt mir noch ein ... Der Bosskampf gegen Dreki! Wie oft wurde der im Game recycelt 7-8 mal? Wie verliebt kann man in einen Endboss sein, um ihn immer und immer wieder zu bringen?

Sorry, ist nur meine Meinung!
- War Athena nicht einfach nur ein Hirngespinst? Hatte nicht das GefĂŒhl das da eine RĂŒckkehr angedeutet wird
- Die Geschichte wie er in den Norden kommt, wird in Comics beschrieben, welche die Zeit ĂŒberbrĂŒcken
- Ist es wirklich relevant wie Faye gestorben ist? Sie ist halt tot, Punkt?
- Ja, Tyr war in der Tat irgendwie underwhelming. Da hat man mehr erwartet
- Mjölnir als Waffe ist doch schon quasi die Axt. Was die FĂ€higkeiten angeht, wĂ€re das nicht wirklich anders gewesen. NatĂŒrlich hat man das irgendwie erwartet, aber ich verstehe das schon.
- Die Mauer wurde doch nach dem Krieg zwischen den Göttern erbaut, um sich zu schĂŒtzen. Empfinde ich jetzt nicht als völlig unrealistisch sich eine Mauer zu wĂŒnschen, auch wenn im Innern jetzt vielleicht nicht alles nur von Gold strotzt?^^

Ich finde den VorgĂ€nger auch besser, wĂŒrde aber nicht jeden deiner Punkte so unterstĂŒtzen^^
 

tweebears

đŸ‘šâ€đŸ’»
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Habe eben

heimdal erledigt.

wie lange dauerts noch ca?

Nevermind. Hab’s jetzt endlich nach 22:35 Stunden durch. Story cool, Grafik cool, Gameplay weiterhin lame. Dieses ewige „immer mehr“ nervte sehr. Alle 5m wieder und wieder Gegner. Alles sehr repetitive. Hatte ich beim VorgĂ€nger so nicht.
 
Zuletzt editiert:
Höre gerade diesen Podcast und die mögen das Spiel generell gar nicht


Sony muss sich bei seinen AAA Spielen mal ranhalten, es fehlt an Innovationsgeist. Horizon mit seinen Böcken die es geschossen hat und dieser absolute Wille zum Übermaß an Content und DauerbeschĂ€ftigung des Spielers. Lasst mal die Neugierde und Experimentierfreudigkeit der Spieler mehr fördern und weniger mit dem Hammer Content einprĂŒgeln.
 
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PSN-Name: AngelVsMadman
Danke fĂŒr die Erinnerung, muss mich auch mal dazu ĂŒberreden weiter zu spielen. So gut die Story auch ist, das bremst mich immer wieder aus, gerade wenn das beim VorgĂ€nger eigentlich kein so großes Problem war.
 
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PSN-Name: Steiner84
Spielt gerade: auf Zeit
muss mich spy anschließen. Das erkunden und rĂ€tseln ist in der Theorie eigentlich nice. Aber die beiden spastis die man immer bei hat können ja einfach ihre fresse nicht halten und können es gar nicht erwarten dem spieler den spaß zu nhemen. ich bin noch nicht richtig asu dem boot asugestiegen da fĂ€ngt das Kind schon an "look, father, look there, maybe we can do something with it". HALT DIE FRESSE DU HURENKIND!

und naja, das was God of war immer zu dem gemacht hat was es eben war geht leider mit der 3rd person ansicht völlig den bach runter..
Das Kampfsystem hat leider extrem gelitten und ist schlichtweg scheiße im vergleich zu den alten Teilen.

Die welt ist geil usw, aufgeamcht wie ein uncharted vom erzÀhlen und vom feeling her, aber gameplay ist einfach irgendwie mau..
Der ganze Pseudo progress durch crafting und upgrade scheiße geht mir auch auf die eier. Das Spiel ist ultra liniear (war god of war schon immer und das ist auch nciht das problem), es gibt keine Gelegenheiten in irgeneinem meaningful way von der route abzuweichen. Das heiß es ist alles vorher abgesteckt. und dann gaukeln sie mir vor dass ich jetzt wunders was crafte und upgrade und mich dadurch toll fĂŒhlen soll, wo es doch gar nicht anders geht. Ich kann dieses upgrade ab einem vom spiel durch die liniearitĂ€t klar vorgegebenen Zeitpunkt machen und spĂ€ter gibt es bessere Items zum craften alltogether. Das erschint mir alles in einem so engen Korsett dass ich mich frage warum ich jetzt eigentlich das geklicke der entwickler ĂŒberhnem muss. Es ist eh alles so starr, warum uopgraded und crafted sich das nicht einfach alles von selbst?

TLDR: Gameplay hat durch das Ablegen der alten Formel hart gelitten.
 
Wie schon auf der letzten Seite erlĂ€utert, ist es fĂŒr mich Gameplay UND Story die gelitten haben. Das einzige was gut funktioniert hat war die erweiterte Story von Brok und Sindri, der Rest ist ein kapitaler Fail.

Ich frage mich ob es daran liegt, dass Cory Barlog nicht mehr Head of Development bei dem Game war. God of War (2018) ist ein echtes love project, den krassen Aufwand merkt man ĂŒberall! Ragnarök ist einfach "nur" ein Videospiel, ein gutes aber auch kein episches mehr.

Ich gehe davon aus, dass sich die Bewertungen und Meinungen ĂŒber die nĂ€chsten Jahre anpasssen auf ein durchschnittliches Level.
 
Also das Spiel hat mich hier und da schon abgefuckt und fand die Story bisher beschissen, aber jetzt hats mich doch eiskalt erwischt

Brok 😭 und dann anschließend der Dialog mit Sindri. Das hab ich nicht kommen sehen und wenns auch das Kanninchen aus dem Hut war, vieles macht auf einmal viel mehr Sinn. Was hab ich ĂŒber Tyr geschimpft xD.

Wieviel Stunden liegen noch ca. vor mir?
 
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PSN-Name: Steiner84
Spielt gerade: auf Zeit
Das Gameplay ist also schlechter als in 2018? FragwĂŒrdige Aussage.
Auch dieses ewige "die alten Spiele waren viel besser weil man kann springen" o. "riesige Bosse"... Wo man auch nur QTE macht.
wenn du mich meinst, nein, das gameplay ist leider das gleiche wie 2018.

ICh meine die ursprĂŒngliche trilogie mit der festen kameraposition. allein dadurch konnte man die fights viel schöner und geschmeidiger gestalten als es jetzt leider der fall ist.
Verstehe einfach grundsĂ€tzlich nciht warum sie daran etwas geĂ€ndert haben. Das war fĂŒr mich immer DAS eine ding das god of war zu dem gemacht hat was es ist.


kommt mir alles so vor als ob man was haben wollte was die uncharted lĂŒcke fĂŒllen sollte.
 
Alleine durch die andere Ansicht bei den Ă€lteren Teilen hat sich das sehr viel besser spielen lassen. Auch ausweichen usw war tausend Mal besser damals. Finde es allgemein schade das sie scheinbar von der Idee abgelassen haben das Kratos dafĂŒr verantwortlich ist das heutzutage keine der Götter mehr existieren. Jedenfalls sieht es nicht so aus das da noch was kommt.

Vielleicht haben wir ja GlĂŒck und die machen zumindest noch aus den Comics ein paar Spiele.
 

nazcape

Me Stronk, Me Bonk!
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PSN-Name: nazcape
Spielt gerade: Wild Hearts!
Die besten GoW Teile macht ja Cory Barlog was man an GoW 2018 und GoW2 sieht. Gefolgt von Stig Asmussen GoW 3.

Deswegen stört es mich, dass die den Brauch haben jeden GoW Teil jemanden anderen zu ĂŒberreichen.
 
PSN-Name: hotsalsa
Spielt gerade: Switch, Warzone
So, ich bin nach 55 Stunden auch durch und mache aktuell noch die ĂŒbrigen Nebenaufgaben. Viel ist nicht mehr ĂŒbrig. Weiß aber noch nicht, ob ich sie direkt angehen werde.

Ich habe jetzt alle "meine" Podcasts und fĂŒr mich relevanten Meinungen der Presse nachvollzogen und muss mich doch wundern, wie sehr das Spiel im nachhinein schlecht geredet wird. Das liegt meiner Meinung nach ganz stark an den ĂŒberzogenen Erwartungen an das Spiel.

Der erste Teil des Reboots konnte damals in erster Linie durch seine gekonnte Andersartigkeit punkten und hat definiert, wie ein Reboot einer Serie auszusehen hat. Repetitives Gameplay, eine schwache Handlung ("Der Berg ruft!!") und merkwĂŒrdige Designentscheidung (One Shot, RPG-Elemente) sind dadurch nicht so sehr ins Gewicht gefallen. Trotzdem fand ich den ersten Teil "nur" gut und richtig Spaß am Gameplay hatte ich erst im Endgame mit entsprechender Herausforderung.

Der zweite Teil macht wenig neu, merzt die SchwĂ€chen des VorgĂ€ngers meiner Meinung nach jedoch weitgehend aus. Die Story ist zwar immer noch sehr dĂŒnn und manchmal echt fragwĂŒrdig, dafĂŒr interpretiert diese die nordische Mythologie und Sagenwelt rund um Ragnarök gekonnt neu, anstatt diese nur in irgendwelchen Schreinen nachzuerzĂ€hlen.

Wer die Geschichte rund um Ragnarök ein bisschen kennt, sollte hier die Darstellung Lokis, Angrbodas und Co. zu wĂŒrdigen wissen. Die Charaktere stehen erneut im Fokus der Geschichte und wagen es diesmal, ein grĂ¶ĂŸeres Ensemble zu versammeln, als im ersten Teil. Dadurch verliert der Teil zwar im Gegensatz zum ersten ein wenig an Fokus, ist dafĂŒr aber einfach vielschichtiger.

Die Meta-Ebene rund um Vertrauen, Schicksal, Entscheidungen und freien Willen fand ich auch sehr ĂŒberzeugend. Hier kommt die Geschichte zwar nicht ohne billige emotionale Beeinflussungen aus (Fenrier, Thor/Thrut) aber jede ErzĂ€hlung beeinflusst auf die eine oder andere Weise unsere Empfindungen.

Ein paar unnötige "MacGuffins" wie die olle Maske und das stĂ€ndige, Gerenne von A zu B zu C zu A sind leider wirklich fragwĂŒrdig. Dadurch wird das Spiel und die Geschichte fĂŒr mich jedoch nicht uninteressant, weil es durch wechselnde Begleiter, Charakterentwicklungen und Geschichten von Mimir oder den Schriftrollen dieses Mal wirklich Lore gab, die es zu genießen galt.

Und endlich machte das RPG-Gedöns Sinn. Ich habe gleich auf den zweithöchsten Schwierigkeitsgrad begonnen und mich immer gefreut, wenn die Bestienknochen oder die Asgardbarren ausreichten, um die LieblingsrĂŒstung zu verstĂ€rken oder eine neue FĂ€higkeit zu erlenen. Dadurch wurde das bereits gute Kampfsystem des Erstlings mMn sehr gut ergĂ€nzt und auch in den, zugegeben, zu vielen KĂ€mpfen nie eintönig. Nur schade, dass es hier keine wirklich neuen Runenangriffe oder Attacken gab. Als hĂ€tte Kratos alle seine FĂ€higkeiten aus dem ersten Teil vergessen. Was ein GlĂŒck, dass ich den ersten Teil vorab nicht noch einmal gespielt habe.

Zum Punkto Abwechslung erinnere ich mich beim zweiten Teil im Nachhinein an sehr viel mehr epische oder kurzweilige Abschnitte als im Ersten:
- Das Versteckspiel mit Angrbodas Oma
- Die Loren in Svartalfheim
- Der Kampf gegen Gram
- Das ruhige Erkunden Jothunheims
- Die mauer Asgards
- Die Schlittenfahrten in Midgard
- Die Flucht mit Freyer nach Heimdals Tod
- Der Besuch bei den Nornen
- Die KneipenschlÀgerei in Asgard
- Die Inszenierung Ragnaröks

Hierbei gab es ĂŒberall ein paar Gameplaykniffe die alle nicht revolutionĂ€r aber solide umgesetzt worden sind und das repetitive Gameplay aufgelockert haben. Daran erinnert man sich halt weniger, wenn diese Moment eben nur 5 % der Gesamtspielzeit ausmachten aber es waren dann immer noch 5 %-punkte mehr als beim Erstling. Leider war das RĂ€tseldesign an dieser Stelle sehr gewöhnlich und wurde zu sehr kopiert.

Und wie genial war denn bitte das nördliche Gebiet Vanaheims???? Mit Abstand mein Lieblingsgebiet mit dem Tag/Nachtwechsel, den Wunschbrunnen, den Drachenjagden und der generellen Levelarchitektur. Absolut stimmig, abwechslungsreich und motivierend. Ich wollte nur mal kurz reingucken und war dann erstmal 6 Stunden gefesselt. Gerne mehr davon!

Die Technik ist erkennbar auf PS4- Niveau, zweigt jedoch immer wieder atemberaubende Partikeleffekte und Vistas innerhalb der neun Welten, mit abwechslungsreichen Biomen.

Ich glaube ich könnte ewig so weiter Gutes gegen Negatives abwĂ€gen und wĂŒrde am Ende nur erkennen, wie vielseitig und vollgepackt das Spiel am Ende geworden ist. Dass da nicht alle Gold ist, was glĂ€nzt ist fĂŒr mich verschmerzbar.

Ich kann jedem verstehen, der die Story zu dĂŒnn, das KĂ€mpfen als zu hĂ€ufig und die RĂ€tsel zu einfallslos empfand aber fĂŒr mich ist der zweite Teil deutlich besser als der Erste, da er einfach mehr wagt und die vorhandenen SchwĂ€chen durch seine fulminant inszenierten Momente wieder ausgleicht.

Sorry, bisschen lang geworden... :)
 
Naja den einzigen Kritikpunkt den ich habe ist der viele Sammelkram. Es gibt zu wenig KĂ€mpfe und zu viele RĂ€tsel, welche einem dauernd aus der Action herausreissen. Die vielen Upgrades und Runen ansich mag ich zwar denn die erlauben einem einen sehr individuellen Kampfstil aber man hĂ€tte das viel besser integrieren können als mit 50 Trillionen RĂ€tseln auf die man auch noch stĂ€ndig von seinen 2 NervensĂ€gen penetrant hingewiesen wird. So hĂ€tte man Runen etc. aus Minibossen herausreissen können oder Ă€hnliches das hĂ€tte sich auch viel GoW immersiver angefĂŒhlt.

Das Kampfsystem selber mag ich aber total und viel lieber als das von den alten Teilen. Ist halt eher nen skillbasiertes Kampfsystem was mehr so in Richtung Soulslike/Fighting geht mit iframes und extended kombos etc. das alte war halt mehr arcade style. Aber nunja das ist halt Geschmackssache.
 
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